Das Risiko einer Berufsunfähigkeit darf nicht unterschätz werden.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine vereinbarte Rente,
wenn Sie Ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können. Die bis dahin aufgelaufenen Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung reichen oft in keinster Weise aus.
Sie ist neben der Haftpflichtversicherung die wichtigste Versicherung überhaupt!
In Deutschland wird jeder 4. Arbeitnehmer bis zum Rentenalter berufsunfähig!
Will man im Falle einer Berufsunfähigkeit nicht bis zum Lebensende als Sozialfall mit nur dem Existenzminimum auskommen müssen, so ist die Berufsunfähigkeitsversicherung unerlässlich.
Der Vergleich der Berufsunfähigkeitsversicherung ist kostenlos
und sollte auf jeden Fall angefordert werden:
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Berufsunfähigkeit ist weit mehr als ein Phänomen am Rande der Berufswelt. Immer mehr Menschen sind davon betroffen.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört daher heutzutage zu den vielleicht wichtigsten Absicherungen, mit denen man Vorsorge betreiben kann und sich selber frühzeitig absichern sollte vor der Berufsunfähigkeit, die mittlerweile fast jeden 4.ten Arbeitnehmer betrifft.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Inzwischen ist im Laufe seines Berufslebens in Deutschland rund jeder 4. Arbeitnehmer von Berufsunfähigkeit betroffen. Die Gründe dafür sind zahlreich. Die Anforderungen des Berufslebens sind immer weiter gestiegen, jeder muss immer erreichbar, flexibel und belastbar sein.
Oft sind es Rückenprobleme oder Schwierigkeiten mit dem Herzen, die zur Unfähigkeit führen, weiterhin den Beruf auszuüben. Doch auch psychische Erkrankungen sind häufig ursächlich dafür verantwortlich, dass die Arbeit auf lange Sicht nicht mehr ausgeübt werden kann. Neben den persönlichen und oft familiären Folgen kommen die finanziellen Konsequenzen hinzu. Gegen deren Folgen kann man sich mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern.
Wenig Hilfe vom Staat bei Berufsunfähigkeit
Wer von Berufsunfähigkeit betroffen ist, darf sich kaum Hoffnungen auf staatliche Unterstützung zu machen. Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen Personen, die vor oder nach dem Jahr 1961 geboren. All jene älteren Jahrgänge erhalten zwar ein wenig mehr Geld im Bedarfsfall. Ausreichend ist das jedoch nicht, um den Lebensstandard zu sichern.
Wer nach 1961 geboren wurde, erhält überhaupt keine Unterstützung aus der Rentenkasse. Lediglich, wenn eine komplette Erwerbsunfähigkeit vorliegt, gibt es eine Rente in Höhe von ca. 850 Euro im den alten und ca. 650 Euro in den neuen Bundesländern. Damit lassen sich keine großen Sprünge machen, das liegt auf der Hand.
Die Versorgungslücke durch die Berufsunfähigkeitsversicherung schließen
Durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung lässt sich die geschilderte Lücke schließen. Die Rente im Falle eines Falles lässt sich individuell vereinbaren, die Höhe des Monatsbeitrages richtet sich danach. Zu lange warten sollte man nicht mit dem Abschluss der Versicherung, der selbst von Versicherungen gegenüber kritisch eingestellten Stellen empfohlen wird. Denn ähnlich wie bei einer privaten Krankenversicherung werden auch beim Antrag auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung fragen zum Gesundheitszustand gestellt.
Wer also bereits unter den Auswirkungen des Berufslebens leidet, muss die genauen Diagnosen bei der Antragstellung angeben. Dies kann dazu führen, dass die jeweilige Gesellschaft Risikozuschläge erhebt. Je nach Vorerkrankung ist aber auch die komplette Ablehnung durch die Versicherungsgesellschaft möglich. Es empfiehlt sich also, nicht zu warten, bis „das Kind in den Brunnen gefallen ist“, sondern rechtzeitig Vorsorge zu treffen. Ernst nehmen sollte man die Gesundheitsfragen im Antrag auf jeden Fall. Falsche Angaben können unangenehme Konsequenzen haben und im schlimmsten Fall sogar zu Leistungsfreiheit und Kündigung durch den Versicherer führen.
Unterschiedliche Varianten in der Berufsunfähigkeitsversicherung
So groß wie die Zahl der Anbieter ist auch die der unterschiedlichen Tarife, die auf dem Markt angeboten werden. Besonders für Familien ist sicherlich eine Kombination aus Berufsunfähigkeitsversicherung und Todesfallabsicherung sinnvoll.
Viele Versicherungsgesellschaften bieten solche kombinierten Produkte an, die Kunden greifen gern darauf zu. Profitieren können alle Familienmitglieder von dieser Variante. So kann der Versicherungsnehmer sicherstellen, dass im Falle des Ablebens seine Hinterbliebenen gut versorgt sind, zumindest finanziell betrachtet.
Anders herum kann er die Risikolebensversicherung beitragsfrei stellen, sollte der Fall von Berufsunfähigkeit eintreten. Das Gute an dieser Lösung: der Schutz der Familie bleibt weiterhin bestehen. Es ist durchaus sinnvoll, über eine solche Kombination aus Berufsunfähigkeitsversicherung und Risikolebensversicherung nachzudenken, denn die Beiträge sind kaum höher als bei andere Produkten, die den Todesfall nicht mit in die Vorsorge einbeziehen.
Vergleichen der Berufsunfähigkeitsversicherung ist besonders wichtig
Versicherungen miteinander zu vergleichen, ist immer sinnvoll. Zu unterschiedlich sind die Offerten, im Zweifel kann man eine Menge Geld verlieren, wenn man sich für das teuerste Angebot entscheidet. Doch bei der Berufsunfähigkeitsversicherung kommt neben dem finanziellen noch ein weiterer Faktor hinzu. In aller Regel schließt man diese Versicherung nur einmal im Leben ab.
Ein späterer Wechsel ist mit Nachteilen verbunden.
Zum einen kann sich der Gesundheitszustand in der Zwischenzeit verändert und Einfluss auf die neue Versicherung haben. Zum anderen wird der Beitrag nach dem Eintrittsalter berechnet. Wer also wechselt, kann davon ausgehen, dass die Vorsorge teurer wird. Gut also, wenn man rechtzeitig verglichen hat.
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